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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da kommt es natürlich alles andere als gelegen, dass bei den Augsburgern aktuell zumindest die Defensivkräfte als Torschützen glänzen – allen voran Konstantinos Stafylidis (vier Saisontore) sowie das gegen Köln erfolgreiche Duo Paul Verhaegh (ebenfalls vier) und Martin Hinteregger (drei).  <p> Korkut wird im Schwarzwald auf den gesperrten Tin Jedvaj, der gegen die Bayern in der 59. Minute mit gelb-rot des Feldes verwiesen wurde, verzichten müssen. für Lars Bender ist die Saison schon länger zu Ende, ein Einsatz von Jonathan Tah ist noch ein wenig fraglich. Torjäger Javier „Chicharito“ Hernandez wird einsatzbereit sein.  <p>  Gemeint sind damit sein erfolgreich geführter Abstiegskampf mit dem BVB, seine Zeiten beim HSV, den er in die Champions League führte sowie seine erfolgreichen Jahre in Ungarn, wo er mit Ferencvaros Budapest 2016 sogar die Meisterschaft erringen konnte. <p> Video: Seit Jupp Heynckes das Zepter beim FC Bayern übernommen hat, läuft es beim Meister wieder. (Quelle: Youtube/Bayern München) <p>  Wie wichtig der kleine Sechs-Punkte-Lauf gewesen ist, droht den Hessen bereits der am Samstag in der Commerzbank-Arena gastierende BVB vor Augen zu führen — immerhin braucht es schon eine Menge Phantasie, um den Adlerträgern hier einen einträglichen Auftritt zuzutrauen.  </pre>


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<pre>Dass der Rückstand auf den Relegationsplatz und sogar auf das sichere Ufer mit drei bzw. vier Punkten immer noch überschaubar ist, grenzt schon fast an ein Wunder.  <p> Video: Die Analyse über Gladbachs 1:0-Derbyerfolg gegen den FC Köln am Spieltag. (Quelle: Youtube/GetBigShowTV)  <p>  Vielmehr dürfte dies der starken Bilanz der Augsburger gegen Wolfsburg geschuldet sein. <p> Zahlen, die auf den ersten Blick zwar erschreckend anmuten, bei genauerem Hinsehen jedoch längst „business as usual“ darstellen. Schließlich gilt das Traineramt in der Beletage des deutschen Fußballs nicht erst seit wenigen Jahren, sondern seit Dekaden als heißes Pflaster. <p>  Verantwortlich dafür zeichnete in erster Linie der HSV, der im Parallelspiel gegen Schalke lange Zeit einem 0:1-Rückstand hinterherhechelte.  </pre> 


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<pre> Bleibt aus Hannover-Sicht zu hoffen, dass den Niedersachsen in der Bankenmetropole das Glück mehr hold ist als bei der 1:4-Auswärtspleite im Weserstadion. Nach Meinung der Wettanbieter dürfte es für Hannover auch in der Stadt am Main nichts zu holen geben.  <p> Hatte Hannover 96 die 20-Punkte-Marke bereits am vergangenen Wochenende geknackt, nahm das Team zuletzt an der Spree lediglich ein paar anerkennende Worte mit. Gegen Leverkusen bietet sich dem Aufsteiger nun jedoch noch eine weitere Chance, die ordentliche Halbserie zu vergolden.  <p>  Saisonübergreifend hat Gladbach keines der letzten sechs Heimspiele verloren und die jüngsten vier sogar gewonnen. <p>  In Anbetracht des lediglich acht Zähler betragenden Polsters auf den Relegationsplatz ist zwar tatsächlich noch nicht einmal der Klassenerhalt zu 100 Prozent abgesichert; nach Anzeichen für einen drohenden Absturz wird allerdings selbst von Pessimisten vergeblich gesucht. <p>  Nachdem diese zudem „nur“ gegen die Nachzügler aus Wolfsburg und Hamburg gelangen, scheint am Sonntag vielmehr die Eintracht im Vorteil zu sein, die bereits bei ihren in den vergangenen Monaten abgerissenen Auswärtsspielen fast immer ohne falsche Rücksichtnahme gepunktet hat.  </pre>


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<pre> – Frankfurt-Trainer Niko Kovac weiß, wozu seine Spieler in der Lage sind.  <p> „Ganz klar: Jetzt stecken wir in der Krise“, konstatierte etwa Keeper Christian Mathenia nach der jüngsten 0:3-Packung in Leverkusen – und verriet dabei auch gleich warum: „Wenn man in vier Spielen zehn Buden kassiert und keine macht, ist das frustrierend.“   <p> Bereits in der ersten Minute gerieten die Gäste nach einem Strafstoß in Rückstand. Yann Sommer hatte Gian-Luca Waldschmidt sehr unsanft von den Beinen geholt. Ebenfalls durch einen Elfmeter sorgte Thorgan Hazard für den Ausgleich (20.). <p>  für das enttäuschende 0:3 in Darmstadt wurden die Freiburger vor Wochenfrist zwar umgehend mit der Vertreibung aus dem obersten Tabellendrittel bestraft; auch von dem nunmehr zu Buche schlagenden siebten Rang werden jedoch noch immer sämtliche Erwartungen übertroffen.  <p> „Ich glaube, wenn ich da oben gesessen hätte, hätte ich ganz laut gepfiffen“, so ein ehrlicher Michael Gregoritsch.  </pre>


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<pre> Letzterer hatte auch beim Führungswechsel seine Füße im Spiel, als er am Strafraumrand gleich zwei Gegenspieler aussteigen ließ und anschließend perfekt für Ginter durchsteckte. Es war der Anfang vom Ende, denn nur drei Minuten danach stellte Jannik Vestergaard mit seinem Kopfballtor den 3:1-Endstand her.  <p> Nichtsdestotrotz könnte nun ein erfolgreicher Trip in die Fuggerstadt dafür sorgen, dass von der aufkeimenden Kritik nicht mehr allzu viel übrig bleibt: Im Idealfall wird ein solcher Dreier mit einem dann doch schon ziemlich imponierenden 10. Tabellenplatz in der Endabrechnung belohnt.  <p>  Sonntag, 5. Februar 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Die Stuttgarter Offensivkräfte lassen nämlich aus. Mit lediglich zwei Toren ist es zwar ein Kunststück, in drei Spielen sieben Punkte zu holen, nichtsdestotrotz ist die Torausbeute deutlich zu mager. Auswärts konnten die Schwaben sogar in drei Partien nur einen einzigen Treffer erzielen.  <p> Gleichwohl ist es auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurückzuführen, dass man bei der Eintracht selbst diesbezüglich nicht ganz so optimistisch ist.  </pre>


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